Über Natalie




Natalie ist 29 Jahre jung, eine lebensfrohe junge Mama zweier süßer kleiner Jungen.

Letzten Sommer wurde bei ihr Blasenkrebs im fortgeschrittenen Stadium festgestellt.




Die Ärzte machten ihr keine Hoffnung auf ein weiteres normales Leben mit ihren Kindern, planten eine OP, nach der die Überlebenschance jedoch immernoch sehr gering sei und sie sollte vorher alles regeln, was es noch zu regeln gibt...

Sie hat diese riskante OP überlebt, bekam einen künstlichen Ausgang, stand unendliche Schmerzen und Ängste aus - doch die anschließende Chemotherapie und Bestrahlung hat nicht geholfen.


Anfang dieses Jahres stellten die Ärzte fest, dass sie einen neuen Tumor hat, der trotz Chemo und Bestrahlung ganz rapide und aggressiv wächst.

Wieder wurde eine OP geplant, diesmal die 'total Operation'. Und selbst wenn diese gelingen sollte, sehe es schlecht aus...

Die für mehrere Stunden geplante OP wurde nach nur 20 Minuten abgebrochen, weil die Ärzte nach eigenen Angaben "...nach 15 Tumoren aufhörten zu zählen...".

Mit nur 29 Jahren wurde Natalie nach Hause geschickt mit den Worten, sie solle die wenigen Wochen, die ihr noch bleiben, mit ihren Kindern verbringen. Sie gilt als "austherapiert", was soviel heißt, dass man alles versucht hat, ihr aber nicht mehr helfen kann.


Natalies Familie hat jedoch nicht aufgegeben und eine Klinik gefunden, deren Therapie die letzte Rettung für Natalie bedeuten könnte. Die Ärzte im Medias-Klinikum sagen ganz deutlich, dass sie keine Versprechen auf Heilung geben können. Jedoch gibt es durch diese gezielte Form der Therapie eine letzte kleine Chance. Es gibt Patienten, bei denen sie im Voraus schon sagen könnten, dass es keinen Sinn hat - doch Natalie solle es wenigstens versuchen - und daran klammern wir uns jetzt, auch wenn wir uns der schlimmen Lage durchaus bewusst sind und natürlich mit dem Schlimmsten rechnen müssen!

Selbst wenn es ihr Leben und ihre gemeinsame Zeit mit den Kindern nur um einige Wochen oder Monate verlängern sollte, will Natalie diese letzte Chance unbedingt wahrnehmen.

Da diese Klinik eine Privatklinik ist und die Krankenkassen die Kosten für diese Therapieform nicht übernehmen, muss die Familie alles selber bezahlen. Die Therapie ist in mehrere Phasen eingeteilt, wobei jede einzelne 11.000€ kostet. Zu Beginn werden 2 Phasen benötigt um zu sehen, ob die Therapie überhaupt bei ihr anschlägt.

Die Familie allein kann die enormen Kosten nicht tragen und so rufen wir nun auf diesem Weg zum Spenden auf. Bitte helft Natalie und ihrer Familie, jeder noch so kleine Betrag kann helfen ihr diese letzte Chance zu ermöglichen, ihre kleinen Jungs noch eine Weile großwerden zu sehen.

Auch das Weitersagen, das Teilen auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken kann helfen!


...wir klammern uns jetzt einfach an jeden Strohhalm
und geben die Hoffnung NICHT auf!

Bitte drückt uns die Daumen!

spenden via gofundme.com                         spenden via Überweisung



Kommentare:

  1. Ich drücke fest die Daumen, dass ihr die Spendengelder zusammen bekommt. Ich selbst bin 26 Jahre alt und habe metastasierten Brustkrebs. Im Moment hänge ich auch in der Luft: Leber und Lunge scheinen auffällig.

    Ich finde es schrecklich, dass eine solche Therapie nicht übernommen wird. Da merkt man mal wieder, wie wertlos ein Menschenleben ist, wenn es ums Geld geht. Solche Therapien sollten niemanden verweigert werden. Es ist einfach eine riesengroße Frechheit!

    Ich drücke fest die Daumen und teile eure Seite gern auf meinem Blog.

    Alles Gute,
    Yvonne

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    1. Ich wünsche dir alles erdenklich Gute. Ich wünsche dir alles Liebe und Genesung. Ich bin total traurig, ich habe Nathalie gekannt und kann es nicht fassen,.
      GLG Sybille

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  2. Hallöchen,

    ich teile Yvonne´s Meinung. Ich weiß, so manch einer hält nichts von Kräutern, aber ich möchte euch trotzdem auf das Buch von Maria Treben "Gesundheit aus der Apotheke Gottes" hinweisen. Manchmal wird das Unmöglich scheinende möglich.
    Ich wünsche euch, besonders Natalie Gottes reichen Segen und Kraft, um diesen Weg durchzustehen.

    Ich bete für euch alle.

    LG

    Hanna

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  3. Schreien möchte man da und die, die das Geld einsacken und verschleudern nehmen und schütteln!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
    So ein junger Mensch........das ist unfassbar traurig! Von Herzen alles Gute für Natalie und noch viel Zeit auf Erden und mit ihren Jungen!!!!
    LG Andrea

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  4. Gegen jedes Leid ist ein Kraut gewachsen. Das ist gottgewollt Daran glaube ich ganz fest. Ich drücke auch die Daumen.
    Liebe Grüße von Inken

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  5. Ich bin durch Zufall auf diesen Blog gestoßen. Amselgesang macht eine Verlosung und dann habe ich weitergelesen. Dort habe ich mich schon eingetragen.
    Ich wünsche so, dass die Spendengelder zusammenkommen. Ich weiß, wovon ich spreche. Habe selbst Krebs - nicht operabel. Aber man darf nicht aufgeben.
    Einen schönen Restsonntag wünscht Dir
    Irmi

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    1. Ich wünsche dir viel Glück in deinem Kampf, nicht immer ist es vergebens.
      Ich bin total traurig, da ich Nathalie kannte. So etwas darf nicht passieren.

      Sybille

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  6. ich bin selbst betroffen und habe blasenkrebs, was ich nicht versteh, wieso nicht gleich eine Totaloperation die normaleweise in diesem Stadion üblich ist ????

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